MRT-Sportlervorsorge
Das Risiko für den sogenannten Sekundenherztod bei Sportlern kann durch rechtzeitige Früherkennung organischer Herzerkrankungen minimiert werden.
Ohne vorangehende Beschwerden erleiden scheinbar gesunde Hochleistungssportler und Marathonläufer den plötzlichen Herztod. Die häufigsten Ursachen für dieses dramatische Ereignis sind nicht Gefäßverkalkungen der Koronararterien (sogenannte KHK), die bei älteren Patienten (>45 Jahre) im Vordergrund stehen.
|

Kardiomyopathie
|
 |
Wichtigste Auslöser des plötzlichen Herztodes sind bei dieser jüngeren Patientengruppe vielmehr in ca. 75% angeborene Herzmuskelverdickungen, Herzmuskelentzündungen (sogenannte Myokarditis) und ein atypischer Verlauf der Koronararterien (atypischer Koronarabgang).
|
Die beste Untersuchungsmethode für Hochleistungs- und Ausdauersportler ist die Abklärung des kardialen Risikoprofils mit Einsatz der Kermspintomographie. Mit einer einzigen Untersuchung lassen sich diese kardialen Grund-erkrankungen sehr gut erkennen bzw. ausschließen.
|
Die Basis-Vorsorgeuntersuchung liefert mit der Bestimmung der maximalen Sauerstoffaufnahme erste Informationen und die kardiale Kernspintomographie erlaubt dann eine optimale Analyse Ihrer Risikoprofile.
|
 |

Myokarditis
|
|

Atypischer Koronarabgang
|
 |
Das Ergebnis wird mit Ihnen ausführlich besprochen und bei einer Auffälligkeit erhalten Sie umfassende Informationen zu den erforderlichen Therapiemaßnahmen.
Die Sportler-Vorsorgeuntersuchung dauert ca. 40 Minuten
|
|