Marienkrankenhaus Hamburg -  Zentrum für Präventivmedizin
Unsere Leistungen



MRT-Schlaganfallvorsorge

Zu den häufigsten Ursachen eines Schlaganfalls zählen krankhafte Halsgefäße (Karotiden) oder eine erkrankte Hauptschlagader im Brustbereich (Aorta).

Veränderte Strömung in den Gefäßen
Hirngefäße
(MR ohne Kontrastmittel)


Stoffwechselstörungen, Zuckerkrankheit, Bluthochdruck und Entzündungen können zu veränderten Gefäßinnenwänden, der sog. Arteriosklerose, führen.

Die dadurch veränderte Strömung in den Gefäßen ist mit speziellen Ultraschalluntersuchungen (Farbdoppler, Duplexsonographie) sowohl hinsichtlich der Richtung als auch der Geschwindigkeit messbar.

In der Kernspintomographie können darüber hinaus nicht nur die großen, sondern auch die kleinen zum Gehirn führenden und im Gehirn liegenden Gefäße dargestellt werden. Durch Anwendung eines Kontrastmittels sind etwaige Gefäßengen (Stenosen) genau darzustellen. Daneben lassen sich mit dieser Untersuchungsmethode im Gehirn gelegene Gefäßerwei­terungen (Aneurysmen) gut darstellen.

Bei der Schlaganfall-Vorsorgeuntersuchung erfolgt zudem eine akribische Messung und bildliche Darstellung des Gehirns in drei Ebenen.

Anhand von so gewonnenen Befunden lassen sich geeignete Therapiemaßnahmen zur Verhütung eines Schlaganfalls und bestimmter Stoffwechselerkrankungen treffen.

Die Schlaganfall-Vorsorgeuntersuchung dauert ca. 45 Minuten.

Veränderungen der Hirndurchblutung und Risikofaktoren
Halsschlagadern (MRA mit Kontrastmittel)