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Medizintechnik
Ultraschall (Sonographie)
Bei der Ultraschalldiagnostik werden keine Röntgenstrahlen, sondern Schallwellen außerhalb des hörbaren Bereichs eingesetzt. Weil hier keinerlei Strahlenbelastung auftritt, ist dieses Verfahren primär für die Diagnostik bei Schwangeren eingesetzt worden.
Heute wird es für die Diagnostik nahezu aller Organsysteme, insbesondere der Oberbauchorgane eingesetzt.
Im Zentrum für Präventivmedizin setzen wir die Sonographie in der Basis-Vorsorgeuntersuchung zur Diagnostik der Organe im Oberbauch und das Verfahren der Farbdoppler-Echokardiographie zur Untersuchung des Herzens ein.
MRT: Magnetresonanztomographie
Bei der Magnetresonanztomographie handelt es sich um ein belastungsfreies Verfahren, das nicht mit Röntgenstrahlen, sondern mit Magnetfeldern und Radiowellen arbeitet. Die Untersuchung ist schonend, völlig schmerzfrei und erzeugt keine Nebenwirkungen.
Die medizintechnische Untersuchung mit einem MRT erzeugt sehr detaillierte Schnittbilder von den Weichteilen wie Muskeln, Bauchorganen, Herz und Gehirn sowie von den Blutgefäßen in einer unvergleichbaren Qualität. Schon kleinste Veränderungen im Körper, wie z. B. Durchblutungsstörungen, kleine Entzündungsherde oder Gewebeveränderungen, die zum Teil erst nach vielen Jahren wahrnehmbare Beschwerden verursachen oder Krankheiten auslösen können, sind zu identifizieren und ermöglichen damit die Einleitung einer Therapie in einem sehr frühen Stadium.
Der von uns verwendete Hochleistungskernspintomograph Philips Achieva 1.5 T ist ein Gerät mit neuester Technologie, das in der Herzbildgebung, und besonders bei der Vorsorgediagnostik, weltweit Standards setzt.
Die eigentliche "Röhre" ist nur 60 cm lang. Wenn es um hohe Detailauflösungen im Bild geht, wie z. B. bei der Herzbildgebung oder Gefäßdarstellung, ermöglichen spezielle Messtechniken Ihnen das freie Atmen. Das typische Engegefühl kommt so gar nicht erst auf.
Digitale Revolution in der Radiologie
Das Zentrum für Präventivmedizin setzt komplett auf digitalen Datentransfer. Ausgangspunkt dafür ist der Magnetresonanztomograph (MRT).
Digitalbilder sind Zahlenbilder, deren Bildinformationen in Zahlen ausgedrückt sind, und die sich daher unter Nutzung der Vorteile der elektronischen Datenverarbeitung bearbeiten lassen. Die Vorteile sind die nachträgliche Bildverarbeitung mit Ausschöpfung aller Bildinhalte, schnelle Bildübertragung, verlustfreie Kopierbarkeit, raumsparende Speicherung und die sofortige Verfügbarkeit von Bildinformationen. Diese Vorteile nutzen wir zur Gewinnung von Informationen über Ihre Gesundheit und Ihren Körper.
Die Radiologie des 21. Jahrhunderts wird zunehmend 3- und 4-dimensional, was mit einer wachsenden Komplexität der Datenerhebung einhergeht.
Die wesentliche Aufgabe unseres erfahrenen Ärzteteams ist, einen guten Befund zu erstellen und gute Befunde sind in einer digitalisierten Umgebung wesentlich leichter zu bewerkstelligen
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